Als ich auszog
Und wer bist du, schönes, holdes Mädchen
Und wer bist du, mein Süßer?
Und wer bist du, schönes, holdes Mädchen
Und wer bist du, mein Süßer?
Sie antwortete mir recht bescheiden,
Ich bin meiner Mutters Liebling.
Chorus:
Und ich singe too.ry-ray
Fol-de-diddle-day
Di-re fol-de-diddle
Dai-rie oh.
Und wirst du folgen zu meiner Mutters Haus,
Wenn die Sonne klar scheint
Ich würd die Tür Dir öffnen und dich hereinlassen
Und der Teufel oder sonstwer könnte uns hören.
So ging ich zu ihrem Haus mitten in der Nacht
Als der Mond klar schien.
Sie öffnete die Tür und ließ mich ein
Und der Teufel selbst hörte uns.
Sie nahm mein Pferd an Zaum und Zügel
Und führte ihn zum Stall
Und sprach: Es gibt eine Menge Hafer für eines Soldaten Pferd,
Es zu essen, wenn soviel es vermag.
Dann nahm sie mich an Ihre lilienweißen Händen
Und führte mich an den Tisch
Und sprach Es gibt eine Menge Wein für einen Soldatenjungen,
Ihn zu trinken, wenn du es vermagst.
Dann stand ich auf und machte das Bett
Und ich bereitete es nett und weich
Dann stand ich auf und legte sie nieder und fragte: Mädchen bist du willens?
Und wir lagen bis zum Anbruch des Tages
Und zum Teufel, jemand hörte uns!
Dann stand ich auf, zog meine Kleider an
Und sprach: Mädchen, Ich muss nun fort von dir.
Und wann wirst du wieder zurückkehren
Und wann werden wir heiraten
Wenn aus gebrochenen Schalen Weihnachtsglocken werden (1)
Dann werden ganz sicher wir heiraten.
(1) sprichwörtlich
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