Mit Einundzwanzig
Mit einundzwanzig fing ich an,
Meines Nachbarn Kind zu umgarnen
Wir beide waren jung und voller Freude
Der prächtige Phoebis (1) meinte es gut mit uns
Wir beide waren jung und voller Freude
Recht schnell versprachen wir uns einander
Doch wußt ich, sie würde sorgsam prüfen die Wahrheit
Und meine Treue zu ihr.
Mit zweiundzwanzig konnte niemand fassen,
All ihre Schönheit, die dieses Mädchen besaß
Ihr lockiges Haar in schönen Wellen
Fiel auf ihre schneeweiße Brust
Das Bild ihrer beiden blauen Augen
Kann mein Bleistift nicht erzählen
Ihr Bild kann niemand zeichnen
Noch malen Ihre Gestalt.
Mit vierundzwanzig betete ich
Dieses wunderschöne junge Mädchen an
Als sie ihre Hand gab
An einen reichen jungen Mann
Denn ich war arm
Sie segelten fort über das Meer
Und hinterließen mich hier klagend
An diesem Maitag segelte sie fort
Um niemals umzukehrn.
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