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Der Junge und die Tänzerin Der Junge steht wie erstarrt,
Da er ängstlich zusehen muß, Wie die Tänzerin aus Porzellan Ihr Fallen abwägt, Weil jemand ihre Welt anstieß. Und der Junge in seiner Not, Streckt ihr seine kleine Hand
zur Rettung aus, Bangend, ob genug Zeit ihm bliebe. Sie wissen, daß sie die Scherben werden nicht wieder fügen können, zu jenem Bild, Das makellos einst war. So ringen sie mit dem Schicksal Um diese kleine Chance Und der Sicherheit Einer liebenden Hand der Unschuld. Björn Kluge
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