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Seelenfenster
Nun weiß ich, daß ich den Tod nicht fürchten brauche! Mein Leben sehe ich, im Glanze Deiner Augen. Unsere Stimmen schweigen in stiller Zweisamkeit,
Denn alle Worte, so süß sie erdacht sein mögen, Verblaßten bloß zu schwachem Schein,
Gegen das Bild, dem sich unsere Seelenfenster öffnen. Hinter Deiner Iris seh` ich ein Land und die Zukunft,
Das Meer und einen Horizont der Unendlichkeit. So stehen wir, an diesem Strand und vergessen, Daß die Zeit je existierte. Björn Kluge Zurück zum Inhalt
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