Meine Gedichte

Ein kleiner Lebenslauf, und wie ich zur Poesie kam...

Manch einer findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert..
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Friedrich Nietzsche

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Lieber Leser,

Damit Sie einen besseren Eindruck von meiner Person und über meine Poesie erhalten, möchte ich Ihnen zuerst einmal  ein paar Dinge über mich erzählen. Sollten Sie mich bereits kennen oder möchten lieber gleich ein paar meiner Gedichte lesen, so klicken sie einfach  auf den blinkenden Pfeil am Kopf dieser Seite.

Mein Name ist Björn Kluge, und ich wurde an einem 22. Februar 1977 in der kleinen Stadt Dillingen/Saar geboren. Ich genoß meine  schulische Ausbildung bis hin zum Fachabitur im Bereich Wirtschaft, und begann nach meiner Wehrpflicht mit der Ausbildung zum Handelsassistent, welche ich Oktober 2000 abschloß.

Während meines 18. Lebensjahrs habe ich dieLiebe zur Poesie entdeckt. Den Anfang fand ich in den Texten irischer , traditioneller Folkmusik, welche mir auch als Inspiration zu dem Gedicht “Das Frostkind und die Nymhe” dienten. Eines Tages vielen mir die gesammelten Werke von William Butler Yeats in die Hände und nach dem ich ein paar Zeilen gelesen hatte, und da ich auch einige Texte durch Irish-Folk-Interpreten bereits kannte, wußte ich, daß ich mich mehr mit Ihnen auseinandersetzen wollte, die Gefühle dahinter verstehen wollte. Also fing ich an, Übersetzungen seiner Gedichte anzufertigen, rein nur für mich und ein wenig um seine Gedichte meinem Umfeld zugänglicher zu machen. Schnell kamen andere große Dichter hinzu, denen ich meine Aufmerksamkeit im Laufe der Zeit widmete, allen voran William Shakespeare, sowie James Joyce, Charles Dickens u.s.w.

Sie dienten mir auch als Inspiration in einer ruhigen Stunde damit zu beginnen, die eigenen Gedanken zu Papier zu bringen, auszudrücken wie ich mich fühlte und was ich im Einzelnen dachte. Dieser Ausdruckswille und die Angewohnheit über zu vieles nachzudenken führten dann zu meinen ersten Gedichten in Reimform. Später löste ich mich etwas von diesem Reimzwang und ließ meinen Gedanken freieren Lauf. Möglich ist jedoch, daß ich auch wieder zu den Reimen zurückfinden werde.

Was Sie im folgenden also lesen werden, gewährt Ihnen einen Blick in meine Seele. Ich hoffe, daß unter Ihnen Menschen sind, die mir ähnlich im Leben empfanden und empfinden. Über Kritik wäre ich sehr dankbar, die man mir über den E-Mail Link zukommen lassen kann. Bis dahin wünsche ich Ihnen noch angenehme Träume in der Welt der Poesie...

www.Der-Poetische-Zirkel.de